Tagungsserie:

 

Reformation als Bewegung und Veränderung in Kirche und Staat

 

Martin Luthers Freiheitsidee als reformatorische Entdeckung:
Die neue christliche Freiheit; Staat und Kirche sind nicht eins.

 

Zugrunde gelegt werden ausgewählte politische Epochen in Deutschland und Europa; dabei werden einige geschichtserinnernde Reformationsjubiläen vergangener Jahrhunderte berücksichtigt, 1517 – 2017.

 

 


 

(Lucas Cranach d. J., um 1543)
Der ernestinische Kurfürst Johann Friedrich der Großmütige (1503–1554) mit (v.l.n.r.) Martin Luther (1483–1546), Magister Georg Spalatin (1484–1545), Kanzler Gregor Brück (1484–1557) und Philipp Melanchthon (1497–1560), dahinter (l.) Johannes Bugenhagen (1485–1558), darüber Justus Jonas (1493–1555); evtl. über G. Brück (l.) der Drucker Johannes Lufft (1495–1584).
Sie alle waren Träger der Reformation als Bewegung und Veränderung in Kirche und Staat.
Der Kurfürst im Vordergrund erscheint bestimmend und hinreichend souverän, den neuen konfessionellen Staat zu regieren. Räte und Reformatoren umgeben ihn.

Wittenberg war das theologische, Torgau das politische Zentrum der lutherischen Reformation.

(In: Günther Wartenberg, Die reformatorische Veränderung von Kirche und Gesellschaft, Glaube und Macht. Sachsen im Europa der Reformationszeit; 2. Sächsische Landesausstellung, Torgau 2004; Kopie, S. 24. (Standort; Toledo Museum of Art)

 



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