Geschichte

 

 

· Friedrich Joseph Grulich über den Ablassprediger Tetzel

 
 

· Genealogische Übersicht bedeutender Wettiner

 
 

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Die Reformation und Torgau
Kirchen und bedeutende Männer unserer Stadt im 17. und 18. Jahrhunder
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Torgau, Schloss Hartenfels; elbseitig.

Zeichn. Hanns Sigismund Ulrici,

um 1720

 

Schloß Hartenfels, Innenhof, Blick auf den

Johann Friedrich-Bau mit dem Wendelstein.

Zeichn. Hanns Sigismund Ulrici, um 1720

 

Torgau, Stadtpfarrkirche „St. Marien“;

gotische Hallenkirche.

Zeichn. Hanns Sigismund Ulrici, um 1720

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„H¦ Christian Gantzland

geb. 10. April Aō 1652, gest. 20. Mai Aō 1710 Führnehmer des Raths und Baumeister Kasten. Vorsteher u. Handelsherr als Seines Alt. 58.

Jahr“ (Transkr.)

Chr. Gantzland war einer der

bedeutendsten Vertreter der Bürgerschaft

Torgaus um 1700. Er erwarb sich bei

Verhandlungen mit den Schweden

Verdienste für Torgau. Die Schwedenhatten

1706 Sachsen besetzt.

 

„D. Christianus Hoffkunz

Pfarrer und Torgauer Superintendent, geboren

in Sagan am 20. Juni 1651, gestorben

am 30. November 1711, nachdem er 5 Jahre das

Amt des Archidiakons und 29 Jahre das des

Superintendenten bekleidet hatte.“ (Übers.)

 D. Hoffkunz leitete den protestantischen

Gottesdienst bei der Trauung

des Sohns von Peter dem Großen mit einer braunschweigischen Prinzessin in Torgau,

im Schloss Hartenfels, am 23. Okt. 1711.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„M. Samuel Theodorus Schmidt

aus Dresden, hochverdienter Archidiakon

der Torgauer Kirche, geboren am 19. April 1682,

starb zur Kriegszeit in Frieden am 4. Oktober 1759

im 50. Dienstjahr. Es wird in Frieden sein

Gedenken sein.“ (Übers.)

Am 29. Aug. 1756 fielen die Preussen in Sachsen ein. Trotz Einnahme Torgaus, setzte sich S.T. Schmidt mit den Preussen so ins Benehmen, dass das kirchliche Leben weiter ungestört verlaufen konnte.

 

„Martinus Grulich
Doktor der Theologie, Pastor Primarius der

Torgauer Kirche und Superintendent der Diözese,

geb. in Loddin in Pommern am 11. Nov. 1695,

gest. in Torgau am 30. Nov. 1777 im 78.

Lebensjahr“ (Übers.)
In Torgau ab 1742; war der Großvater von Friedrich Joseph Grulich (1766 - 1839), der die „Denkwürdigkeiten der altsächsischen kurfürstlichen Residenz Torgau aus der Zeit und zur Geschichte der Reformation“ schrieb.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Torgauer Kirche der Händler

und Handwerker, „St. Nikolai“.

Zeichn. Hanns Sigismund Ulrici, um 1720

 

Torgau, Klosterkirche der Franziskaner; nach der Säkularisierung wurde sie Alltagskirche.

Zeichn. Hanns Sigismund Ulrici, um 1720

 

Torgau, die Heilig-Geist-Kapelle; spätgot. Saalbau; dahinter das Hospital.

Zeichn. Hanns Sigismund Ulrici, um 1720

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

 

 

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