„Reformation in Kirche und Staat. Von den Anfängen  bis zur Gegenwart“

   

Der Förderverein Europa Begegnungen e.V. hat soeben den Band „Reformation in Kirche und Staat. Von den Anfängen bis zur Gegenwart“ (Hrsg. Dr. Uwe Niedersen) fertig gestellt, siehe Abbildung.

Jubiläen großer Ereignisse sind es, die Anlass geben, den Blick in die Vergangenheit zu richten. 2017 gibt es 500 Jahre Lutherische Reformation.

Die moderne Reformationsforschung geht davon aus, dass die Reformation nicht allein Luther in Wittenberg zuzuschreiben ist. Wittenberg ist das geistige und Torgau das politische Zentrum der Lutherischen Reformation.
Um die Lutherdekade inhaltlich zu bereichern und auch um Torgau und die Reformation sowie das hiesige Kurfürstliche Residenzschloss als politisches Zentrum in den Blick zu bringen, hat der Förderverein Europa Begegnungen e.V. ein grundlegendes Werk über die Wechselbeziehungen zwischen „Kirche und Staat“ heraus-gegeben.

Im Buch wird die Frage beantwortet, wie die Koordination von zueinander nichtkompatiblen Bereichen, etwa „Religion“ und „Politik“ oder „Glaube“ und „Wissen“ (allgemein eben „Kirche und Staat“), erfolgen soll. Das ist ein Problem, das bedeutend ist, und das sich in Form von Denklinien durch das vorliegende Buch zieht.

Der Sammelband umfasst 408 Seiten sowie 125 Abbildungen. Die insgesamt 33 Aufsätze im Buch wurden von namenhaften Autoren aufgeschrieben.

 

Interessenten des Buches können sich ab sofort an den


Förderverein Europa Begegnungen e.V.
Schlossstraße 19
04860 Torgau
E-Mail: ostwest@online.de,

wenden.

 

Weitere Informationen zum Buch:
Inhaltsverzeichnis

Referenzen zum Buch

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